Bei den Zwischenwahlen bewerben sich Frauen im ganzen Land um Ämter – von landesweiten Positionen bis hin zu lokalen Aufgaben, die den Alltag unmittelbar beeinflussen können. Die Wahl bietet den Wählerinnen und Wählern außerdem die Möglichkeit, eine neue Führung zu wählen. Laut dem Ausgangsartikel wurden bereits fast 12 Milliarden Dollar ausgegeben, um die Machtverhältnisse zu beeinflussen.
In Georgia kandidieren 13 Schwarze Frauen für landesweite Ämter – die größte Zahl in der Geschichte der USA. Zu ihren Wahlkämpfen gehören Rennen um die Ämter der Generalstaatsanwältin, der Staatssekretärin und der Beauftragten sowie um einen Sitz im Repräsentantenhaus des Bundesstaats.
Auch indigene Frauen kandidieren landesweit. Zu ihnen zählen Tracie Yellowman Tso in Utah und Celestine Stadnick in South Dakota.
Der Artikel verweist auf die vorherigen Zwischenwahlen unter Donald Trump, bei denen Frauen in Rekordzahl kandidierten und ihre Stimme abgaben, um Die Demokraten zu unterstützen. Er argumentiert, dass der Einfluss von Frauen bei den aktuellen Wahlen nicht nur bei landesweiten Wettbewerben, sondern auch bei lokalen Wahlen spürbar sein wird.
Quellen: Refinery29.