Keke Palmer trug bei der Moderation der CFDA Awards 2026 in New York City vier Vintage-Looks, darunter ein seltenes Kleid von Bob Mackie, das Raquel Welch erstmals 1975 getragen hatte.

Das schimmernde, goldene Kleid mit schmalen Trägern wurde eigens für Welch angefertigt, damit sie darin gemeinsam mit Cher „I’m a Woman“ in The Cher Show aufführen konnte. Palmer sagte, sie habe mit ihren Outfits Designer und Künstler früherer Epochen würdigen wollen, und beschrieb Mackies Arbeit als eng mit der Unterhaltungsgeschichte verbunden.

Palmer arbeitete mit der Stylistin Molly Dickson zusammen, damit jeder der vier Looks seinen eigenen Auftritt bekam. Das Mackie-Kleid wurde beim Vintage-Händler Timeless Vixen aufgespürt. Dessen Inhaberin Lauren Lepire sagte, ihr sei das Stück in den Sinn gekommen, als Palmers Team nach einem unverwechselbaren Design des verstorbenen Designers fragte.

Im weiteren Verlauf des Abends trug Palmer ein schwarzes Kleid von Marc Bouwer, das zuvor Toni Braxton getragen hatte, ein gestreiftes, einseitig schulterfreies Halston-Design aus den 1980er-Jahren sowie ein schwarzes Kleid von Stephen Burrows aus den 1970er-Jahren. Palmer sagte, die Looks ergäben zusammen eine Modegeschichte, die verschiedene Epochen umfasse, wobei sich Schwarz und Gold durch die Kollektion zögen.

Palmer sagte der Vogue, sie nutze Mode gern, um verschiedene Zeitabschnitte und Bezüge miteinander zu verbinden und ihre Persönlichkeit in das Erzählen von Geschichten einzubringen. Neben den Awards bereite sie sich darauf vor, die zweite Staffel von The ’Burbs zu drehen, und arbeite an neuer Musik.

Quellen: Vogue.