Asake trug bei seinem ausverkauften Headliner-Auftritt in der The O2 Arena in London zwei maßgefertigte Levi’s-Outfits. Der Auftritt war sein dritter ausverkaufter Headliner-Auftritt in der 20.000 Plätze fassenden Arena, drei Jahre nach seinem Debüt dort.

Die Looks wurden für die In God We Trust World Tour des nigerianischen Künstlers entworfen, mit der er sein viertes Studioalbum M$NEY begleitet. Das Album, das Anfang dieses Jahres über sein unabhängiges Label Giran Republic veröffentlicht wurde, vereint Afropop, Amapiano und Jazz; die Texte greifen kulturelle Folklore, Spiritualität und religiöse Symbolik auf. Darauf sind Tiakola, DJ Snake und Kabza de Small zu hören. Laut der Quelle stellte das Album einen Rekord für die meisten Streams in der ersten Woche in der Geschichte von Spotify Nigeria auf.

Die Konzepte für die Outfits entwickelten Kevin Mukuri und Mariam Afolabi; das Styling übernahm Niran Nair. Kunsthandwerker von AGR Knit aus London verzierten beide Looks mit mehr als 140.000 Strasssteinen. Die Arbeit nahm über 200 Stunden in Anspruch.

Das erste Outfit besteht aus hochwertigem weißem japanischem Denim, der von den hauseigenen Ateliers Levi’s Lot 1 ausgewählt wurde. Die beiden Teile wurden nach maßgeschneiderten Schnittmustern zugeschnitten und mit 100.000 von Hand aufgebrachten Kristallen verziert. Auf der Rückseite der Jacke steht außerdem der Schriftzug „GIRAN“; zu den Levi’s-Details gehören der Red Tab, die geschwungenen Steppnähte und der Two-Horse-Aufnäher auf der Rückseite.

Der zweite Look ist von der Levi’s Engineered Moto Jacket aus den frühen 2000er-Jahren inspiriert. Er besteht aus hochwertigem blauem Kaihara-Denim und ist mit 40.000 Kristallen, einem maßgefertigten „GIRAN“-Schriftzug, Lorbeerdetails an den Schultern und Lederpaspeln versehen. Die in London ansässigen Spezialisten von Laundre erzeugten mithilfe von Lasertechnologie einen Ombré-Effekt. Darunter trug Asake ein mit Strasssteinen bedecktes Levi’s-Batwing-T-Shirt mit dem Red-Tab-Logo auf der Brust und „M$NEY“ auf der anderen Seite.

Im Gespräch mit Hypebeast sagte Asake, sein Stil bleibe mit seiner Persönlichkeit und seiner Herkunft verbunden, auch wenn er neue Ausdrucksformen erkunde. Die Zusammenarbeit sei ihm wichtig gewesen, weil er Levi’s seine eigene Perspektive hinzufügen wollte, ohne die Identität der Marke zu verlieren, und weil das Ergebnis bewusst gestaltet wirken sollte, statt einfach nur seinen Namen daraufzusetzen.

Außerdem beschrieb er die Tour als Möglichkeit, die Erfahrungen und die Energie hinter M$NEY einem Publikum nahezubringen, das sie nicht nur aus den Aufnahmen kennt. Auf der Bühne denke er darüber nach, sagte er, welche Gefühle die Musik bei den Menschen auslöse und wie Künstler und Publikum im jeweiligen Moment miteinander in Verbindung träten.

Quellen: Hypebeast.